Samstag, 3. März 2012

Buchrezesion - "Adios Nirvana"





Klappentext:
Conrad Wesselhoeft

ADIOS  NIRVANA

Über den Autor:
Conrad Wesselhoeft arbeitete als Schleppermatrose in Singapur,
  als Freiwilliger beim Friedenskorps in Polynesien und 
als freier  Journalist bei verschiedenen Zeitungen, 
Auch bei der New York Times.
 Er lebt mit seinen drei Kindern und 
einem Pudel namens Django in Seattle. 
"Adios, Nirvana" ist sein erstes Jugendbuch.
Über den Übersetzter:
Karsten Siegelmann studierte Germanistik 
in Hamburg und arbeitet sei den 90er Jahren 
als Übersetzer. Er lebt in Hannover.
Allgemeines:
288 Seiten, € (D) 9,95
ISBN: 978-3-551-31122-1
Erscheinungstermin: 20.01.2012
Carlsen Verlag

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Der 16-jährige Jonathan weiß mit einer Gitarre und mit Worten umzugehen, doch den Tod seines Zwillingsbruders Telly hat er auch nach Monaten noch nicht überwunden.
Und wenn er in der Schule nicht schnellstens die Kurve kriegt, müssen seine besten Freunde ihren Abschluss wohl ohne ihn machen. Erst als Jonathan sich mit einem blinden Kriegsveteranen anfreundet, ein geheimnisvolles Mädchen kennenlernt und mit King Kong auf der Bühne steht, ist die Zeit endlich reif für ein Comeback ins Leben!
Der Jugendroman „Adios Nirvana“ von Conrad Wesselhoeft handelt von Jonathan, der Schwierigkeiten hat den Tod seines Zwillingsbruders Telly zu überwinden.
Seit Telly´s Tod schläft Jonathan so gut wie gar nicht mehr und wurde erheblich schlechter in der Schule, sodass seine Versetzung gefährdet ist. Damit Jonathan versetzt wird, muss er über einen alten, blinden Mann ein Buch schreiben. Zweimal in der Woche trifft er sich mit dem Mann und dieser erzählt Jonathan von seinem Leben. Der Mann lebt in einem Krankenhaus, in dem Jonathan auch Katie und Agnes kennen lernt. Jonathan liebt nämlich das Schreiben, besonders von Gedichten, genauso wie das Gitarre spielen. Mit der Gitarre kann er besser seine Gefühle rüberbringen als mit Worten.

Meine Meinung:
Mich das das Buch gefässelt.
Sehr guter Schreibstil mit viel Gefühl und Emotionen
ist diese Geschichte auch sehr traurig.
Ich konnte das Buch nicht leicht zur Seite legen, da ich wissen wollte,
wie es weitergeht.
Bei diesem Buch kann man sich sehr gut in Jonathan rein versetzen
Auch der Charakter von Jonathan  ist toll und
aufrichtig, so das man diesen Jungen im wahren Leben
begegnen möchte.
DAs Cover selber finde ich etwas zu schlicht und langweilig und hatte
meinen Sohn auf anhieb nicht zum lesen bewegt.
Wie er aber gesehen hat, wie ich das Buch verschlungen habe,
hat auch er jetzt begonnen dieses Buch zu lesen.
Mein Sohn ist 12 Jahre alt und verzetzt sich sich gut in Jonathan.
Er braucht immer wieder kurze Pausen, um
seine Gefühle zu sortieren.
Es ist ein gelungenes Jugendbuch
und kann ich nur weiterempfehlen!
 

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