Sonntag, 15. Juli 2012

Appenzeller - der würzige Käse aus der Schweiz



In der idylischen Bergwelt des Appenzellerlandes
wird schon seit über 700 Jahren der 
würzige Käse der Schweiz hergestellt.
Appenzeller Käse wird in über 60 Dorfkäsereien
nach traditionellem Rezept hergestellt 
und mit der geheimnisvollen Kräutersulz gepflegt.
Auch heute wird der Käse noch nach überlieferter Rezeptur
und alter Handwerkskunst produziert.
Der Käse kjommt danach in den Reifekeller,
wo er ruhen und reifen kann.
Dadurch bekommt er seinen Geschmack, Biss und sein volles Aroma.

Ich durfte mich von der Qualität des Käses überzeugen
und bekam folgende Produkte zum testen.


 Appenzeller SURCHOIX  ist ein kräftig-würziger Käse.
Dieser Käse hat eine Reifezeit von 4-5 Monaten und erhält dadurch sein würziges Aroma. Nicht zuletzt auch durch die liebevolle Pflege des geheimnisvollen Kräutersulz. Erkennen kann man den Appenzeller Surchoix durch sein goldenes Etikett.
 Appenzeller CLASSIC  ist ein mild-würziger Käse mit einer Reifezeit von 3 Monaten. Appenzeller Classic gehört zu den ganz großen Schweizer Käsespezialitäten. Auch bei uns in Deutschland findet man diesen in jeder gut sortierten Käsetheke. Erkennbar ist der Classic durch sein silberfarbiges Etikett.



Appenzeller EXTRA wird mind. 6 Monate gelagert und ist eine exclusive Spezialität. Dieser Käse hat ein würzig-rassiges Aroma , dass dieser seiner intensiven, halbjährigen guten Pflege verdankt. Auch die Farbe des Extras ist gelber als bei den anderen Sorten. Der Appenzeller Extra findet man sehr leicht in einer Käsetheke, da dieser  ein schwarz-goldenes Etikett hat.


Unser Fazit:
Wir essen sehr gerne und viel Käse.
Bei uns darf auch der Käse schon einen würzigen Geschmack haben.
Classic kannte ich schon und den kaufe ich auch an der Käsetheke sehr gerne.
Durch sein Mild-würziges Aroma und doch sehr weich im Geschmack ist dieser sehr beliebt bei uns.
Den appenzeller Surchoix kannte ich auch schon, da ich diesen sehr gerne für Käsefondue verwende. Dieser gibt dem Käsefondue erst sein guten Geschmack. Doch bei uns auf dem Land ist es gar nicht so leicht, diesen zu bekommen, aber mitlerweile, weiß ich wo ich mir diesen immer bestellen kann.
Was ganz neu für uns war ist der Appenzeller Extra. Momentan dachte ich, dass das nicht mein Fall wäre.
Aber auch von diesem bin ich ganz begeistert und auch meine Familie.
Der Käse ist sehr kräftig im Geschmack und auch gut zum kochen verwendbar.
Ich habe hier die Ofenkartoffeln nachgekocht und die kamen bei meiner Famile sehr gut an.

Wir werden auch weiterhin dem Käse Appenzell treu bleiben
und uns die verschiedenen Sorten kaufen. 


Wenn ich auch Lust bekommén habt, mit Appenzeller zu kochen
dann schaut doch mal HIER vorbei.
Das Angebot an tollen Rezepten ist hier wirklich toll.

Vielen Dank an Appenzeller,
die mir diesen tollen Produkttest ermöglicht haben.

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Ein Lieblingsrezept von mir:

KÄSEFONDUE
Zutaten:
500 g Greyerzer , 500g Emmentaler , 300g Appenzeller Suchoix
o,7l trockener Weißwein , 2 Schalotten,  1 Knoblauchzehe
2 Tl Stärkemehl, einige Spritzer Zitronensaft,
1 Pr. Muskatnuss (ab mesten frisch gerieben)
gemahlenen schwarzen Pfeffer

 Käse-Fonduetopf

Zubereitung:
2-3 Std vor dem Essen den Käse reiben
(mit Küchenmaschine sehr leicht, aber mit Hand etwas anstrengend)
Auch das Baguett in nicht zu kleine Würfel schneiden.
Als nächstes die Schalootten und Knoblauch schälen
und sehr fein würfeln.
Den Wein (0,6) mit den Schalotten und Knoblauch in einen Topf
geben und zusammen aufkochen lassen, Das ganze auf ca. 0,5 l
reduzieren lassen. Anschließend in Wein durch ein Sieb abseihen
und in den Käse-Fonduetopf geben.
Den Käse Portionsweise zugeben und aufkochen lassen.
Wenn der ganze Käse geschmolzen ist,
 den Fonduetopf von der Herdplatte nehmen.
Den restlichen Wein (0,1l) mit der Stärke auflösen.
Mit Zitronensaft, Muskat und Pfeffer würzen.
Die Käsemasse mit der Stärke in wein binden.
Das wichtigste beim Käsefondue ist, das die Masse nicht kochen darf, 
sondern nur auf mittlere Hitze erwärmt werden darf!
Den Käse-Fonduetopf auf das brennende Stövchen geben und
das Essen kann beginnen.

Wir verwenden aber nicht nur Weißbrot, sondern auch sehr gerne 
Weintrauben, Minikabanosse, Depreciner,....
Zu Käse passt wirklich sehr viel, probieren Sie es aus!


1 Kommentar:

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